01. Oktober 2008
7 Adsense Verpackungsarten
Beim alltäglichen Herumsurfen im Internet fallen mir immer häufiger bestimmte Adsense Platzierungen auf, die an sich teilweise genial sich. Da Adsense selber die Möglichkeit bietet, das Aussehen der Adsense Werbung an die eigene Webseite anzupassen, ergeben sich daraus viele verschiedene Möglichkeiten. Ich will hier 7 Möglichkeiten zeigen, wie man eine Adsense Werbung “verpacken” kann.
Vorher muss ich jedoch all diejenigen warnen, die meinen, ihre eigene Werbung genauso zu gestalten und zu “verpacken”. Bestimmte Darstellungs- und Platzierungsmöglichkeiten werden gerade so noch erlaubt, andere Varianten wiederum sind laut den Google Adsense Richtlinien verboten. Aber guckt nun selbst.
Dies ist denke ich schon ein zwiespaltiger Fall. Wenn es erlaubt ist, dann befindet sich das in der Grauzone. In einer Ergebnisliste das letzte Elemente eine Adsense Werbung mit gleicher Schrift + Farbe. Sie ist gut platziert und fällt bei einem ungeübten Auge so gut wie gar nicht auf. Ich denke mal hier ist eher das Foto links daneben das Problem, dass die Werbung wie ein Element der Webseitenergebnisse ausschauen lässt.
Viele alte Hasen werden dieses Beispiel vermutlich noch kennen. Ich glaube perfekter kann man die Werbung nicht unterbringen. Erst auf dem zweiten und dritten Blick sind mir die 3 Adsense Banner aufgefallen. Solch eine Blending Methode würde die Klickrate immens steigern, ist jedoch definitiv verboten.
Völlig legal und dennoch gut in die Webseite integriert. Der Werbeteil ist als Werbung ausgezeichnet. Diese Form sollte auch höhere Klickraten aufweisen, weil Besucher auf die Schnelle diese Werbung als Inhalt zur Webseite erkennen.
Auch hier ist die Werbung unauffällig in ein bestehendes Webseiten Element eingebaut. Ich glaube sogar, dass dies erlaubt ist, weil diese Box ausdrücklich als “Sponsored Links” gekennzeichnet ist. Wenn ich irgendwo die Bestätigung finden sollte, würde ich das genauso machen.
Hier wurde zwar etwas sehr viel Adsense Werbung eingebaut, aber Werbung rechts im Menü und oberhalb des Artikels wirken so, als würden sie grundlegende Elemente der Webseite sein (also keine Werbung). Die Link Leiste (oben) funktioniert sicher gut. Es ist keine andere Navigation sofort auffindbar, daher wird der Besucher vermutlich die Werbung mit einer Navigation verwechseln und dort raufklicken.
Hier noch ein klassischer Fall, Adsense in die eigenen Webseiten Ergebnisse unterzubringen. Diese Art sehe ich relativ häufig. Die Werbung wird etwas von den ursprünglichen Ergebnisse farblich abgetrennt, so dass beim genaueren hinsehen klar wird, dass es sich um Werbung handelt. Wer aber schnell nach Informationen sucht, liest vermutlich nur die dickere Überschrift und klickt dann rauf.
Wie gesagt, ermutige ich hier niemanden, seine Adsense Werbung genauso zu verpacken. Ich selber weiß nicht, ob bestimmte aufgeführte Methoden erlaubt sind oder nicht. Erkundigt euch bei Google bzw. lest euch die Richtlinien durch. Denn wer sich an die Richtlinien hält, riskiert auch keine Sperrung seines Adsense Accounts!
15 Reaktionen zu: 7 Adsense Verpackungsarten
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Chris - 1. Oktober 2008, 15:24 Uhr
Schöne Zusammenstellung, ich fahre immer noch am Besten mit Leatherboards und geschickt im Artikel platzierten Fullbannern. Gleiche Farbe und gleicher Hintergrund etc. sind Pflicht für mehr Einnahmen
Chriss letzter Artikel: Feedburner spinnt
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Tobias - 1. Oktober 2008, 19:17 Uhr
Die Werbung so einzubauen, dass es der Benutzer nicht mehr vom Seiteninhalt unterscheiden kann, finde ich ziemlich mies. Als Benutzer würde ich mich verarscht vorkommen und folglich die Seite meiden.
Solche Methoden verschaffen vielleicht kurzzeitig Profit, aber ist es auf längere Sicht nicht klüger auf eine größere Leserzahl zu bauen und sich durch “ehrliche Werbung” Geld zu verdienen?Tobiass letzter Artikel: SlimStat - Statistiktool
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Robert - 2. Oktober 2008, 07:59 Uhr
Da sind ein paar sehr grenzwertige Layouts dabei. Ob jemand eine eindeutige Aussage von Google für eine konkrete Darstellungsart erhält, wage ich mal zu bezweifeln.
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Christian - 3. Oktober 2008, 16:18 Uhr
btw: Sofern ich weiß, dürfen die Linkblöcke von Google nicht so eingebunden werden, dass der User sie mit der Navigation verwechseln könnte… Gilt vor allem für das fünfte Bild.
Christians letzter Artikel: Meine ersten Wahlen
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Damian - 4. Oktober 2008, 14:36 Uhr
@Christian
Beim 5. Bild glaube ich sogar, dass dies sehr wohl erlaubt sei. Denn rund herum sind keine sonstigen Elemente, um die Werbung “anders aussehen” zu lassen. Nicht jede Seite hat die Navigation oben sondern eher an der linken bzw. rechten Seite. Diese “Navi” Variante habe ich eigentlich recht häufig im Web gesehen und bis heute wurden sie nicht abgemahnt oder ähnliches. Bloß dies sagt noch lange nichts darüber aus, ob es erlaubt ist oder nicht. -
Typo3 Seo - 4. Oktober 2008, 16:15 Uhr
Hallo
Also auch ich glaub das die Version 5 OK ist - auch die Version 6 ist super und denke das auch diese OK ist!Aber das ist mal meine Meinung!
LG
Typo3 Seos letzter Artikel: Typo3 FCE Links
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MartinTauber.com » Blog Archive » AdCense unsichtbar machen! - 7. Oktober 2008, 15:23 Uhr
[...] so und deshalb ist mein einfügen der AdCense - Anzeigen in die Homepage Kreativität gefragt. Damian von Mediensache.de hat sich der Sache angenommen und mehrere Vorschläge gesammelt und stellt diese nun vor. Wirklich [...]
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Img-Fox.de - 7. Oktober 2008, 20:34 Uhr
Guter Artikel!
Hätte ich damals auch gut gebrauchen können nur wurde ich bei Adsense gesperrt weil irgendein Honk andauernd auf meine Anzeigen geklickt hat. Nunja. Man findet ja andere Sponsoren;)
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Luchsus - 8. Oktober 2008, 21:40 Uhr
Bilder neben den Anzeigen (wie in Beispiel 1 und 6) sind definitiv nicht (mehr) erlaubt. Der Google Adsense Blog dazu: http://adsense-de.blogspot.com/2006/12/so-zieht-ihr-eine-klare-linie-zwischen.html
Was an sich gut funktionieren kann, ist, die Positionen (z.B. von Navigation und Adsense) auf verschiedenen Unterseiten zu variieren. Aber natürlich nervt das die User unter Umständen tierisch, deshalb sollte man es sich gut überlegen…
Luchsuss letzter Artikel: Bilder für die Google-Bildersuche optimieren
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Google Adsense plazieren | Oberlehrer - 17. Oktober 2008, 07:35 Uhr
[...] als solche gar nicht zu erkennen ist… Der Mediensache Blog stellt in einem Beitrag “7 Adsense Verpackungsarten” vor. Liste der genannten Links7 Adsense Verpackungsarten (Mediensache [...]
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bloggerjobs.de - 17. Januar 2009, 10:18 Uhr
Hallo!
Weis jemand, wie die Variante unter “Sponsored Links” funktioniert. Habe schon oft gesehen, dass das Layout der Googleanzeigen einige ändern, aber wie? Da ist ja nichts, was man irgendwie mit CSS oder so anpacken könnte.
Wäre nett, wenn einer helfen kann.bloggerjobs.des letzter Artikel: [freelance] Blogger gesucht - Themen: Karriere, Ausbildung, Bewerbung, Nebenjobs, etc. von Boris
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Damian - 18. Januar 2009, 14:53 Uhr
Kannst du mir vlt. eine solche Url nennen? Irgendwie wird man da schon was tun können. Per JavaScript wäre da sicher auch was möglich.
Gruß
Damian -
Alex - 22. März 2009, 11:29 Uhr
Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass alle Varianten schwer an der Grenze des erlaubten sind. Vor allem nach deutschem Recht müssen redaktionelle Inhalte von Werbung so getrennt sein, dass Besucher die Werbung auch sofort als diese erkennen. Nicht ohne Grund sehen fast alle großen Portale, z.B. Bild/Spiegel/Faz, fast gleich aus. Hier sind die Werbeelemente nur sehr eingeschränkt in den Content eingebunden.
Des Weiteren kann ich Tobias nur zustimmen. Ich als Besucher würde mich auch leicht veräppelt vorkommen, wenn ich erst mühsam Werbung von Text unterscheiden müsste.
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Andreas - 3. April 2009, 08:29 Uhr
Einige Sachen sind wirklich grenzwertig, allerdings muss da sicher jeder für sich entscheiden, welches Risiko er eingeht und ob er sein Adsense Konto aufs Spiel setzen möchte.
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Damian - 3. April 2009, 09:13 Uhr
Dies ist besonders ärgerlich, wenn man genau gekickt wird, sobald man die Auszahlungsgrenze erreicht hat^^



