15. September 2009
Led Lenser M1 Testbericht
[Trigami-Review]
Ich kam in den Genuss die neusten Taschenlampen von der Firma Zweibrueder zu testen. Der ausgiebigere Test wird vom Modell M1 sein. Die M1 wird in einem schicken Päckchen aufbewahrt. Darin sind auch alle nötigen Zubehörteile wie Armschlaufe, Hosentragegurt (lässt sich auch wunderbar an Rucksack, Fahrrad oder sonstigen Objekten und Gegenständen befestigen). Ebenso liegt eine kleine Info Karte (Smart Card) bei, die alle Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten der LED Lenser M1 Taschenlampe aufzeigt. Genauere Möglichkeiten folgen weiter unten.
Die Led Lenser M1 Lampe hat eine Leuchtleistung von 190 Lumen beim Einschalten, die ca. 5 Sekunden anhält. Anschließend pendelt sich die Lichtleistung bei ca. 155 Lumen ein.
Bei dieser Einstellung kann die Lampe bis zu 3 Stunden im Einsatz gehalten werden.
Bei der niedrigsten Leuchtstufe (60 Lumen) ist die Einsatzbereitschaft auf ungefähr 6 Stunden und 30 Minuten ausgelegt.
Der Preis beträgt laut Hersteller 69€. Wieso die Lampe nicht nur für den professionellen Einsatz geeignet ist, wird jetzt weiter aufgeführt.
Funktionen der Led Lenser M1
Die Taschenlampe hat 3 verschiedene Leuchtfunktionen.
- volle Leistung (155 Lumen)
- Energiesparmodus (60 Lumen)
- Stroboskop
Zusätzlich lässt sich der Lichtkegel fokussieren (”Speed Focus Schiebesystem”). Wenn man zum Beispiel einen bestimmten Punkt ausgeleuchtet haben will, kann der Lichtkegel verkleinert werden, dafür kann umso weiter ausgeleuchtet werden. Und wenn ich im Wald unterwegs bin, möchte man abends meist eine große Fläche gleichzeitig erkennen können (im Gegenzug überbrückt der Leuchtkegel nicht mehr solch eine weite Entfernung). 
Die Lampe ist sehr schön klein, kompakt, relativ leicht und vor allem stabil! Kein billiges Plastik oder sonst so etwas, sondern schönes festes Metall. Da wackelt nichts - es wirkt so, als wäre alles aus einem Guss. Und das tolle ist noch, dass eine einfach AA Batterie genügt, um die Led Lenser M1 in Betrieb zu nehmen.
Bezüglich den Funktionsmöglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen, ist ebenso eine kleine Smarkt Card beiliegend, die die verschiedenen Leuchtstärken einfach verständlich auf einer kleinen EC Karte präsentiert. So muss man für die volle Leuchtleistung lediglich die Lampe 1x ausmachen und dann wieder anschalten. Will man in den Sparmodus, muss man innerhalb einer Sekunde folgendes tun:
aus -> an -> aus -> an. Für die Stroboskop Funktion ist dreimaliges drücken innerhalb einer Sekunde von Nöten. Die Stroboskop-Funktion ist ein starkes Blinken (wie teilweise in der Disco), bloß damit kann man Leute blenden, wenn man sich z.B. bedroht fühlt. Einmal selber ausprobiert, ist das kinderleicht.
Die Taschenlampe ist deutlich heller als ich die Lichtleistung anderer Hersteller kenne. In einem komplett dunklen Raum ist selbst mit dem Sparmodus sehr, sehr vieles gut erkennbar. Selbst die Nachbarswohnung in der Nacht aus ca. 50 Metern Entfernung aus zu leuchten, ist überhaupt kein Problem :). Für Rad-Sportler und Geo-Cacher ist die M1 mehr als nur genial, da sie meist stärker leuchtet als es überhaupt nötig ist. (siehe Bild, Aufnahme: über 20 Meter Entfernung!)

Da jetzt zudem so langsam wieder die Winterzeit naht, ist für mich die M1 eine liebgewonne Lampe geworden, die ich stets in meiner Tasche mitführe. In der Community könnt ihr euch mit anderen “Led Lensern” austauschen oder Meinungen anderer nachlesen.
Eine Reaktion zu: Led Lenser M1 Testbericht
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flashaholic - 8. November 2010, 19:02 Uhr
eine aa?
cr123a oder…….wo haste die denn gekauft!


